Ob schlüsselfertig, Ausbau- oder Bausatzhaus, das Fertighaus macht Bauherren flexibel
Die Baufirma übernimmt sowohl Behördengänge, als auch Verhandlungen mit der Bank, Handwerkern und anderen Firmen. Außerdem hat man beim Fertighaus auch die Möglichkeit, selbst mit anzupacken, womit man die Kosten reduzieren kann.
Im Gegensatz zum klassischen Hausbau hat das Fertighaus auch den Vorteil, dass die Kosten kalkulierbar sind – über einen Zeitraum von 12 Monaten gilt in der Regel der Preis, den man mit dem jeweiligen Anbieter vereinbart hat. Das erleichtert auch eine eventuelle Finanzierung erheblich. Ein weiterer Pluspunkt ist auch die Schnelligkeit, in der das Haus errichtet ist – sobald der Keller oder auch die Bodenplatte fertig ist, dauert es in den meisten Fällen nur noch einen Tag, bis das Haus steht. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist auch die Flexibilität – obwohl nach wie vor viele Menschen der Meinung sind, bei einem Fertighaus bekommt man das, was angeboten wird, kann man ein Fertighaus individuell gestalten – das betrifft die Wohnraumgestaltung ebenso wie Materialfragen. Darüber hinaus kann man wählen, ob man ein Haus mit Keller oder Bodenplatte möchte und auch, welche Fenster, Dachziegel, Türen und Fliesen im neuen Haus zum Einsatz kommen sollen.
Natürlich kann man ökologische Gesichtspunkte auch in ein Fertighaus einfließen lassen – ob das nun die Art der Heizung betrifft oder den Baustoff. So erweist sich Holz zum Beispiel am geeignetsten für den ökologischen Fertighausbau, da er den geringsten Energieverbrauch für Herstellung, Verbrauch und Verarbeitung aufweist. Ein weiterer Vorteil – Holz schafft ein ausgewogenes und angenehmes Raumklima. Fertighaus